Der Sprecher der Delegation des Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) im Europäischen Parlament, MdEP Fabio De Masi, erklärt anlässlich der heutigen Vorführung eines verdächtigten Drahtziehers der Anschläge auf die Nord-Stream-Gasleitungen vor dem Bundesgerichtshof:
„Ich begrüße es, dass der mutmaßliche ukrainische Terrorverdächtige heute dem Bundesgerichtshof vorgeführt wird. Sollte das BSW über eine Neuauszählung in den Bundestag einziehen, werden wir einen Untersuchungsausschuss zu Nord Stream ermöglichen. Angriffe auf die Energieinfrastruktur Deutschlands sind ein kriegerischer Akt – unabhängig davon, wer sie ausführt.
Ich verurteile die russischen Angriffe auf die Energieinfrastruktur der Ukraine ebenso wie den mutmaßlichen ukrainischen Staatsterror gegen Deutschland. Nord Stream sollte, eingebettet in einen Waffenstillstand in der Ukraine, wieder in Betrieb genommen werden, um unsere Industrie zu schützen und uns unabhängiger von Donald Trump zu machen“.