MdEP Fabio De Masi, stellvertretendes Mitglied im Unterausschuss für Steuerfragen (FISC), erklärt anlässlich des heutigen Steuersymposiums des Europäischen Parlaments und der EU-Kommission:
„Die EU ist aufgrund der negativen ökonomischen Auswirkungen der Sanktionen und der hohen Energiepreise im Handelsstreit mit Donald Trump verwundbar. Allerdings verfügen wir immer noch über den größten Binnenmarkt der Erde. Apple und Co. wollen ihr iPhone nicht auf den Bahamas verkaufen, sondern in Deutschland oder Frankreich. Wir brauchen daher eine Koalition der Willigen, die Quellen- oder Strafsteuern auf Finanzflüsse von US-Konzernen vorbereitet, die keine hinreichenden Steuern entrichten. Eine Alternative wäre auch eine gezielte Digitalsteuer, die vor allem US-BigTechs und somit US-Oligarchen wie Elon Musk trifft.“